Oasentage – mit allen Sinnen glauben

Wir laden ein zu Übungen der inneren Anwesenheit, des stillen Gewahrwerdens, zu biblischen Impulsen, zu Gesprächen und zum Austausch. Das Empfangen und Geben unserer Hände steht im Mittelpunkt der achtsamen Wahrnehmung, in der wir uns selbst und auch andere einfühlsam spüren. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden für das Hilfswerk St. Martin werden erbeten.

Die Oasentage möchten Raum bieten zum Innehalten in atemloser Zeit, zur Besinnung, Klärung und inneren Heilung, zur Rückbesinnung auf die christliche Tradition des Gebets, der Kontemplation und Meditation, zum Einüben in ein spirituelles Leben und laden ein zu einem Erfahrungsweg mit dem Leib.

Die nächsten Termine

Samstag, 29. Februar, von 11 bis 17 Uhr

Stimme dich ein, lass dich stimmig sein

Auch wenn Sie im Moment fast keine Stimme haben, von sich
selbst glauben, nicht singen zu können, Ihnen schnell die Luft
wegbleibt, Sie keine Noten lesen können, Ihre Stimme für nicht
schön halten, aber trotz allem neugierig sind, was das Wunder
des stimmlichen Klangs in Ihnen bewirken kann, dann sind Sie
ganz herzlich zu diesem Oasentag eingeladen.

Die kontemplative Atemarbeit unterstützt durch sanfte Übungen,
den eigenen Körper als Instrument für stimmlichen und
stimmigen Ausdruck zu erleben. Über das Summen und Tönen
von Vokalen werden Atemräume im Körper erlebbar.

Samstag, 2. Mai, von 11 bis 17 Uhr

Lebenskraft Natur – Schönheit atmen

Gemeinsam sind wir unterwegs in der Bergischen Natur,
öffnen unsere Wahrnehmung für die Schönheit der
Schöpfung, lassen und inspirieren durch geistliche Impulse
und Wahrnehmungsübungen mit dem Atem, der und
hilft, unsere Sinne zu öffnen, den Augenblick zu genießen,
der sich vielleicht zu einer Ewigkeit hin ausdehnt.
Treffpunkt und Abschluss jeweils in Ain Karem.

Samstag, 28. November, von 14 bis 18 Uhr

Ruach – Atem – Lebenshauch

Das Wort Ruach, – aus dem hebräischen übersetzt bedeutet:
Gotteswind, Atem, Heiliger Geist und pure Lebenskraft. In
vielen Kulturen wird der Atem mit dem Hauch Gottes gleichgesetzt,
als beseelende Kraft, die uns lebendig sein lässt und aus
der Tiefe belebt.

Atem als die Bewegung unseres Lebens wirkt belebend und
bewegend, lösend und ruhend, ist Rhythmusgeber unseres
Lebens und Geschenk Gottes, das Leib und Sinn erfasst. So wie
wir in uns hinein hören und uns der strömenden Kraft anvertrauen,
wird einseitig Gewordenes wieder in seine lebendige
Ordnung zurück geführt.

Anmeldung und weitere Informationen

Josefine Dripke, Geistliche Begleiterin und Atempädagogin
Telefon 02295/90 95 97
E-Mail: jdripke@atembewegung.de

Ute Siepermann, Pfarrerin
Telefon 02247/97 95 319
E-Mail: ute.siepermann@ekir.de